Menschen
Politik, Konzerne, soziale Konflikte, Überwachung, Identität und die Frage, was eine Person eigentlich ausmacht, wenn Körper und Bewusstsein technisch veränderbar werden.
Pen & Paper · Köln · 18+
Ein Science-Fiction-Setting über menschliche Expansion, Transhumanismus und die Dinge, die wir erschaffen oder finden, bevor wir sie wirklich verstehen. Von politischer Intrige und Investigation bis zu Isolation, Survival Horror und Body Horror.
Das Setting
Die menschliche Welt soll sich glaubwürdig anfühlen: Technik hat Grenzen, Infrastruktur ist verwundbar, Gesellschaften reagieren auf neue Möglichkeiten und Probleme verschwinden nicht nur deshalb, weil die Zukunft bessere Maschinen besitzt.
„Hard Sci-Fi“ bedeutet dabei nicht, dass jede Technologie mit heutiger Physik baubar sein muss. Einzelne Phänomene, fremde Artefakte oder extrem fortgeschrittene Intelligenzen können außerhalb dessen liegen, was Menschen verstehen oder erklären können. Das Setting ist nicht übernatürlich im klassischen Sinn – für die Figuren kann dieser Unterschied allerdings ziemlich akademisch werden.
Politik, Konzerne, soziale Konflikte, Überwachung, Identität und die Frage, was eine Person eigentlich ausmacht, wenn Körper und Bewusstsein technisch veränderbar werden.
Kolonien, Schiffe und Stationen, fragile Versorgungsketten, gefährliche Umgebungen und Entscheidungen, bei denen es nicht immer eine saubere oder vollständig richtige Lösung gibt.
Exploration, fremde Hinterlassenschaften, nichtmenschliche Intelligenz und Dinge, die sich beobachten oder benutzen lassen, ohne dass jemand garantieren kann, sie verstanden zu haben.
Isolation, Kontrollverlust, Kontamination, Body Horror und Gore. Nicht als Selbstzweck, aber deutlich genug, dass man damit grundsätzlich zurechtkommen sollte.
Am Spieltisch
Regeln und notwendiges Settingwissen werden dort eingeführt, wo sie tatsächlich gebraucht werden.
Content & Erwartungen
Horror soll unangenehm sein dürfen. Je nach Szenario können explizite Verletzungen, Gore, Verstümmelung, körperliche Transformation, invasive Technologie, Infektion, Verlust körperlicher Integrität, Tod, psychischer Stress, Kontrollverlust sowie Manipulation von Wahrnehmung, Erinnerung oder Identität vorkommen. Existenzialistische Fragen um Tod, Bewusstsein und Personsein gehören ebenfalls zum Kern des Settings.
Das bedeutet nicht „Gore um des Gores willen“. Der Horror soll aus Situation, Konsequenzen und Setting entstehen. Persönliche Grenzen und No-Go-Themen werden vor dem Spiel gemeinsam geklärt; wenn während einer Session etwas unerwartet unangenehm wird, kann eine Szene ohne Rechtfertigungszwang abgebrochen, übersprungen oder abgeschwächt werden.
Wahrscheinlich passend, wenn du …
Wahrscheinlich eher nicht, wenn du …
Tonal & thematisch irgendwo zwischen
The Expanse · SOMA · Dead Space · ALIEN · VIRUS · Ghost in the Shell · Blade Runner · Altered Carbon · Mars Express · The Thing · Beyond the Aquila Rift
Keine dieser Vorlagen ist Blaupause. Sie markieren unterschiedliche Ecken eines Settings, das bewusst sowohl langfristige Intrigen als auch kurze, dreckige Horror-Geschichten tragen soll.
Organisatorisches
Schreib mir einfach kurz, wer du bist und was dich daran interessiert. Erfahrung ist ausdrücklich keine Voraussetzung.